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Zwischenzeitlich geheilt

Existentielle Fragen: Der Schriftsteller Thomas Melle erzählt in "Die Welt im Rücken" von seiner manisch-depressiven Erkrankung.

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von
Sandra Kegel
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Es gehört zu den Auffälligkeiten der diesjährigen Longlist für den Deutschen Buchpreis, dass sich unter den nominierten Titeln für den Roman des Jahres neben einer Novelle und einem Episodenreigen auch "Die Welt im Rücken" findet. Der Schriftsteller und Dramatiker Thomas Melle bekennt schon im Prolog dieser Krankheitsgeschichte: "Die Fiktion muss pausieren." Die Bekenntnisse des manisch-depressiven Autors tragen folglich…

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01.09.2016
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