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Technik

Digitale Souveränität schaffen

Fujitsu stellt softwarebasierte, plattformunabhängige Lösung vor

BS / FUJITSU
von
R. Uwe Proll
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Technik

Das weltweit agierende Unternehmen Fujitsu ist auch in Deutschland in vielfältiger Weise bei der IT-Modernisierung der öffentlichen Verwaltung engagiert. Neben der Verbesserung der der Services und der Realisierung von Einsparpotenzialen im Wege der Standardisierung steht dabei auch die Themen IT-Sicherheit bzw. “Digitale Souveränität” ganz oben auf der Agenda. Der Behörden Spiegel sprach hierüber mit dem Fujitsus Deutschland-Chef, Rupert Lehner. 

Behörden Spiegel: Die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung der Gesellschaft ist längst auch in der öffentlichen Verwaltung als Herausforderung angekommen. Wie bewerten Sie diesen Prozess?

Lehner: Für Fujitsu als IT-Unternehmen ist die Digitalisierung naturgemäß ein ganz zentrales Thema. Hier steht die Entwicklung heute sicherlich erst am Anfang. Neben der Digitalisierung in Fertigungsprozessen oder Industriebetrieben wird der digitale Wandel auch die öffentliche Verwaltung massiv verändern – sowohl mit Blick auf die internen Prozesse als auch in der Kommunikation mit den Bürgern. Wesentlicher Treiber ist dabei für mich der Servicegedanke. Die Bürger als Kunden haben immer weiter steigende Erwartungen an behördliche Services, die sie weitestgehend zu jeder Zeit, von jedem Ort digital abrufen wollen, um ihr Anliegen abschließend zu erledigen und dies, ohne den Gang zum Amt antreten zu müssen.

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Nr. 12/2015